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Die „verlorene Aufmerksamkeit“ im BeziehungsalltagIlse Schneider

Die „verlorene Aufmerksamkeit“ im Beziehungsalltag

 

Illustriert vonTobias Gossow

Wien 2017

72 Seiten, 32 Abbildungen

€ 19,90

 

ISBN: 978-3-903167-03-2

ISBN Die „verlorene Aufmerksamkeit“ im Beziehungsalltag

 

 

Alles, was beiträgt, sich selbst und einander in entsprechender Umgebung besser zu verstehen, ermöglicht eine bessere Lebensqualität.
Die Autorin geht aus autobiographischen und beruflichen Erfahrungen der Spur von Posen und anderen eigentümlichen Verhaltensweisen nach, die im Beziehungsalltag unsere Aufmerksamkeit binden, häufig Langeweile und/oder Überdruss auslösen. Jeder Wink scheint vergeblich. Divergenzen in Gewohnheitsbildungen, Zeitgefühl und persönliches Tempo werden in ihrer Bedeutung für die Beziehungsgestaltung in ein realistisches Licht gerückt. Es sind eben vor allem diese immer gegenwärtigen kleinen persönlichen Eigenheiten, die ein Beziehungsleben ausmachen. Aus solchen Einsichten mögen sich manche belebenden Einfälle zu o enen und subtilen Beziehungsfallen ergeben.



Ein vergessener Wiener KünstlerJOSEF ZLATUSCHKA
(1879-1654)

Ein vergessener Wiener Künstler

Werkverzeichnis

 

Wien 2017

240 Seiten, 1000 Abbildungen,
durchgehend vierfärbig

€ 34,90

 

ISBN: 978-3-903167-01-8

ISBN Ein vergessener Wiener Künstler

 

 

Josef Zlatuschka (1879 –1954) war ein sehr begabter und fleißiger Wiener Maler, der völlig zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist. Seine Techniken waren Öl, Gouache, Tempera, Aquarell, Mischtechnik, Zeichnung, Radierung und Kalligrafie. Seine Hauptmotive waren Landschaften, Veduten, Stillleben, Portraits und Akte. Zlatuschka war von der Malerei so fasziniert, dass er sich kaum um den Verkauf kümmerte, er lebte so bescheiden, damit er möglichst viel Zeit mit seiner Kunst verbringen konnte. Dieses Buch und Werkverzeichnis soll ihm ein wohlverdientes Denkmal setzen. Noch kurz vor seinem Tod im Jahr 1954 hatte er alle seine persönlichen Dokumente und auch Aufzeichnungen verbrannt, es erschien ihm nicht wichtig. Was geblieben ist, sind seine über 1200 Bilder und die Erinnerungen seiner nun schon über 90-jährigen Tochter Margit Tepliczky. In unzähligen Stunden inventarisierte und katalogisierte sie alle für sie erreichbaren Bilder und versuchte auch, den verkauften und verschenkten Werken nachzuspüren. Dies allerdings gelang nur teilweise. Ihr umfangreiches Wissen, ihre große Liebe zum Vater und ihre große Bewunderung für seine Kunst waren für sie die Motivation zu diesem umfassenden Werksverzeichnis.



Heißer Sand

Stefan May

HEISSER SAND

UN-Einsatz in der Westsahara

 

Wien 2016

472 Seiten

Broschüre

€ 24,90

 

ISBN: 978-3-9502916-7-4

ISBN Heißer Sand

 

 

In diesem Jahr wird die UN-Mission Minurso 25 Jahre alt. Im April 1991 setzten die Vereinten Nationen die Militärbeobachtermission in der Westsahara ein. Sie soll den Waffenstillstand nach fast 20 Jahren Krieg zwischen Marokko und der Befreiungsfront Polisario überwachen sowie ein Referendum über die Zukunft der einst spanischen Kolonie durchführen. Doch seit einem Vierteljahrhundert wird in dem Gebiet, das etwa dreimal so groß wie Österreich ist, lediglich der Status Quo verwaltet. Minurso ist eine der ältesten „Blauhelm“-Missionen der Vereinten Nationen. Der aus Wien stammende Journalist Stefan May verbrachte ein Jahr als vom österreichischen Bundesheer entsandter Militärbeobachter in der Westsahara. Seine Erlebnisse, das tägliche Scheitern von Multikulti, sowie die in Selbstverwaltung aufgehenden UN beschreibt er in dem Buch „Heißer Sand“.

Er schildert das schwierige Zusammenleben von Offizieren aus fast drei Dutzend Ländern in aller Welt in einer klimatisch und gruppendynamisch herausfordernden Situation, meist hunderte Kilometer von der nächsten festen Ansiedlung entfernt. Ein zermürbender Alltag, der sonderbaren Ritualen folgt und wenig Abwechslung bereit hält.