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Und das ist alles

Valentina Mileto

Und das ist alles

 

Wien 2016

116 Seiten, Broschüre

ET: Oktober 2016

€ 15,90

 

ISBN: 978-3-9502916-8-1

ISBN Und das ist alles

 

 

„Und das ist alles“ ist ein Interview, das eine unglaubliche Geschichte ab den 1930er-Jahren bis heute, zwischen Italien, Bulgarien, Dänemark und Argentinien, erzählt. Die Hauptdarstellerin ist eine starke, emanzipierte Frau, die aber auch Schwächen offenbart und in der sich jede Frau wiederfindet. Zwischen Romantik und Realismus zeigt sie dem Leser, wie sie ihr Leben in die Hand nimmt und es lebt. „Und das ist alles“ ist eine ungewöhnliche und unglaubliche Liebesgeschichte – und sie ist magisch. Weil sie wahr ist.

„Dieses Buch schafft es, uns in eine Welt zu versetzen, die zwar zeitlich von uns entfernt, aber emotionell immer aktuell ist. Valentina Mileto gelingt es, durch ihre klare Erzählform, den Leser auf eine Reise zu begleiten, die berührt und in Erinnerung bleibt.“
Marco Di Sapia, Opernsänger

„Das berührende Portrait einer Frau, zwischen Liebe, Krieg und Familienbande. Valentina Mileto erzählt mit so einer klaren und authentischen Stimme die Geschichte ihrer Großmutter Adele, dass man diese kennenlernen will.“
Silvia Chiarini, Buchhändlerin


 

Alles Liebe?

Anja Krystyn

Alles Liebe?

 

Wien 2017

120 Seiten

Broschüre

€ 14,90

 

ISBN: 978-3-903167-00-1

ISBN Alles Liebe?

 

 

Betrachtungen über unser Zusammenleben
Rebellen, Gutmenschen, Opportunisten, Lebenskünstler – keiner ist das, was er/sie auf den ersten Blick scheint. Genaues Hinsehen wäre gut, passiert aber selten. Entsprechend wirr gestalten sich unsere Beziehungen. Ist der Selbstoptimierer in Wahrheit eine lahme Ente? Der Versager ein Held? Mit Witz und spitzer Feder zeichnet die Autorin eine Landkarte menschlicher Charaktere.



Funkelwein und Käseteller

Stefan May

Funkelwein und Käseteller

 

Wien 2017

152 Seiten

Broschüre

€ 19,90

 

ISBN: 978-3-903167-04-9

ISBN Funkelwein und Käseteller

 

 

Alltag in Anekdoten
Das Altern, das Kochen, das Reisen: Dinge des Alltags, die uns begleiten. Abendgestaltung im Tantrainstitut und in der Schlagerbar. Leere Hotels und volle Flugzeuge. Die Beziehungskiste ist versperrt, und die Gesellschaft übt Gruppendruck aus: Schlechte Karten für einen lonesome Cowboy. Der Autor unterzieht einem kritischen Blick, was sich ihm an Unspektakulärem in den Lebensweg stellt. Um all die täglichen An-, Ver- und Zumutungen zu bewältigen, benötigt er Distanz und Ironie.



Die „verlorene Aufmerksamkeit“ im BeziehungsalltagIlse Schneider

Die „verlorene Aufmerksamkeit“ im Beziehungsalltag

 

Illustriert vonTobias Gossow

Wien 2017

72 Seiten, 32 Abbildungen

€ 19,90

 

ISBN: 978-3-903167-03-2

ISBN Die „verlorene Aufmerksamkeit“ im Beziehungsalltag

 

 

Alles, was beiträgt, sich selbst und einander in entsprechender Umgebung besser zu verstehen, ermöglicht eine bessere Lebensqualität.
Die Autorin geht aus autobiographischen und beruflichen Erfahrungen der Spur von Posen und anderen eigentümlichen Verhaltensweisen nach, die im Beziehungsalltag unsere Aufmerksamkeit binden, häufig Langeweile und/oder Überdruss auslösen. Jeder Wink scheint vergeblich. Divergenzen in Gewohnheitsbildungen, Zeitgefühl und persönliches Tempo werden in ihrer Bedeutung für die Beziehungsgestaltung in ein realistisches Licht gerückt. Es sind eben vor allem diese immer gegenwärtigen kleinen persönlichen Eigenheiten, die ein Beziehungsleben ausmachen. Aus solchen Einsichten mögen sich manche belebenden Einfälle zu o enen und subtilen Beziehungsfallen ergeben.



INFEKTION - RISIKO - NOTFALLChrista Eder unter Mitarbeit von Laszlo Schuder

INFEKTION - RISIKO - NOTFALL

Hygiene und Sicherheit in der Zahnarztpraxis

 

Wien 2017

188 Seiten, 12 Abbildungen,
durchgehend vierfärbig

€ 39,90

 

ISBN: 978-3-903167-02-5

ISBN INFEKTION - RISIKO - NOTFALL

 

 

Ein Ratgeber zur Umsetzung von Hygiene- und Sicherheitsanforderungen in der Zahnarztpraxis
Hygiene, Patientensicherheit und Notfallmanagement sind Grundlagen der Qualitätssicherung. Das Buch zeigt in praxisnaher Weise die umfassenden Aspekte der Infektions- und Risikovermeidung bei der zahnärztlichen Behandlung. Die Mundhöhle als Lebensraum von mehr als 700 Arten von Mikroorganismen ist ein natürlicherweise kontaminierter Bereich und stellt daher besondere Ansprüche an den behandelnden Zahnarzt. Hygiene in der zahnärztlichen Routine umfasst nicht nur die Bereiche Desinfektion und Sterilisation, sondern darüber hinaus den sinnvollen Umgang mit Antibiotika, Fragen der Schleimhautdesinfektion ohne Störung der natürlichern Mundhöhlenökologie, Eliminierung von Infektionserregern bei Wahrung der Integrität des oralen Mikrobioms und vieles mehr. Mögliche Gefahrenquellen für Patienten und zahnärztliche Mitarbeiter wie etwa durch Biofilmbildung in wasserführenden Systemen werden aufgezeigt und diskutiert.
Am Ende jeden Kapitels werden die wichtigsten Aussagen in kurzen Zusammenfassungen übersichtlich rekapituliert.



Ein vergessener Wiener KünstlerJOSEF ZLATUSCHKA
(1879-1654)

Ein vergessener Wiener Künstler

Werkverzeichnis

 

Wien 2017

240 Seiten, 1000 Abbildungen,
durchgehend vierfärbig

€ 34,90

 

ISBN: 978-3-903167-01-8

ISBN Ein vergessener Wiener Künstler

 

 

Josef Zlatuschka (1879 –1954) war ein sehr begabter und fleißiger Wiener Maler, der völlig zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist. Seine Techniken waren Öl, Gouache, Tempera, Aquarell, Mischtechnik, Zeichnung, Radierung und Kalligrafie. Seine Hauptmotive waren Landschaften, Veduten, Stillleben, Portraits und Akte. Zlatuschka war von der Malerei so fasziniert, dass er sich kaum um den Verkauf kümmerte, er lebte so bescheiden, damit er möglichst viel Zeit mit seiner Kunst verbringen konnte. Dieses Buch und Werkverzeichnis soll ihm ein wohlverdientes Denkmal setzen. Noch kurz vor seinem Tod im Jahr 1954 hatte er alle seine persönlichen Dokumente und auch Aufzeichnungen verbrannt, es erschien ihm nicht wichtig. Was geblieben ist, sind seine über 1200 Bilder und die Erinnerungen seiner nun schon über 90-jährigen Tochter Margit Tepliczky. In unzähligen Stunden inventarisierte und katalogisierte sie alle für sie erreichbaren Bilder und versuchte auch, den verkauften und verschenkten Werken nachzuspüren. Dies allerdings gelang nur teilweise. Ihr umfangreiches Wissen, ihre große Liebe zum Vater und ihre große Bewunderung für seine Kunst waren für sie die Motivation zu diesem umfassenden Werksverzeichnis.